Mein Lebenslauf

Am 12.07.1955 wurde ich in Mönchengladbach geboren und bin in Waldfeucht-Haaren aufgewachsen. Nach der Grundschule Neuhaaren besuchte ich das Kreisgymnasium in Heinsberg. Dem Abitur und dem Grundwehrdienst schloss sich das Jurastudium in Köln an. Nach dem 1. Und 2. Juristischen Staatsexamen arbeitete ich zunächst als Rechtsanwalt beim Landgericht Aachen und dann in der Haftpflichtschadenabteilung der Aachener und Münchener Versicherung in Aachen.

Am 01.07.1990 begann meine Laufbahn in der Öffentlichen Verwaltung bei der Kreisverwaltung Heinsberg. Dort war ich zuletzt Dezernent und wechselte im April 2001 zur Stadt Heinsberg, wo ich zunächst auch als Dezernent arbeitete. Im Jahr 2004 wählte der Rat der Stadt Heinsberg mich zum Ersten Beigeordneten und Allgemeinen Vertreter des Bürgermeisters.

Seit dem Jahr 2009 bin ich Bürgermeister in Heinsberg.

Dieses Amt ist sehr arbeitsintensiv und nimmt viel Zeit in Anspruch, aber es macht einen Riesenspaß, sich für diese schöne Stadt mit ihren liebenswerten Bürgerinnen und Bürgern einzusetzen.

Ich bin Bürgermeister mit Leib und Seele. Kontaktfreudig und offen setze ich mich gerne für alle Anliegen ein.

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Engagement in Gremien und Verbänden

In meiner beruflichen Laufbahn als Volljurist habe ich in einer Anwaltskanzlei, bei einer Versicherungsgesellschaft und seit 1990 in leitenden Funktionen der Kommunalverwaltung gearbeitet.

Die dort gewonnenen Kenntnisse und Erfahrungen kommen meiner Tätigkeit als Bürgermeister zugute, werden von mir aber auch in die Arbeit unterschiedlichster Organisationen eingebracht. Für die Stadt Heinsberg bin ich z. B. in folgenden Gremien tätig:

  • Vorsitzender der Gesellschafterversammlung und Vorsitzender des Verwaltungsrates der "Städtisches Krankenhaus Heinsberg GmbH"
  • Vorsitzender in der Gesellschafterversammlung und im Aufsichtsrat der Stadtwerke Heinsberg GmbH
  • Vorsteher des Förderschulzweckverbandes in Heinsberg (Don Bosco Schule)
  • Vorsitzender der Industriepark Oberbruch Projektgesellschaften
  • Stellvertretender Vorsitzender im Regionalen Beirat des Kreises Heinsberg für den Aachener Verkehrsverbund (AVV)
  • Mitglied in der Verbandsversammlung des Wasserverbandes Eifel-Rur (WVER)
  • Mitglied im Kuratorium der Anton-Heinen-Volkshochschule des Kreises Heinsberg
  • Mitglied der Gesellschafterversammlung der Verbandswasserwerk Gangelt GmbH
  • Mitglied im Beirat der WestEnergie und Verkehr GmbH
  • Beim Städte- und Gemeindebund des Landes Nordrhein-Westfalen bin ich stellvertretendes Mitglied im Hauptausschuss und im Rechts- und Verfassungsausschuss
  • Auf der überörtlichen Ebene engagiere ich mich auch im Kommunalbeirat der Provinzialversicherung und im Regionalbeirat Köln der GVV-Versicherung
  • Für die Nachbargemeinden Gangelt, Waldfeucht und Wassenberg bin ich Vorsitzender bzw. stellvertretender Vorsitzender der Umlegungsausschüsse
  • Schirmherr der Multiple Sklerose-Selbsthilfegruppe für den Kreis Heinsberg zu sein ist mir eine besondere Ehre
  • Schirmherr der Aktion "Futternapf der Herzen" des Tierheimes in Kirchhoven
  • Als Vorsitzender stehe ich der Kreishandwerkerschaft Heinsberg der Schiedskommission für das Kfz-Gewerbe vor
  • Gerne übe ich auch das Amt des Vorsitzenden im Aufsichtsrat des Gemeinnützigen Bauvereins in Heinsberg aus
  • Auf kultureller Ebene bin ich stellvertretender Vorsitzender im Trägerverein des Begas-Hauses in Heinsberg und Mitglied im neuen Museumsverein des Industrieparkes in Oberbruch
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Partei

Meine politische Heimat ist die CDU, als deren Kandidat ich im Jahre 2009 die Bürgermeisterwahl mit 70,23 % der Wählerstimmen gewann.

Engagierte Mitwirkung insbesondere auf der Stadtverbandsebene und im Stadtverbandsvorstand sind für mich selbstverständlich und die gute Zusammenarbeit in meiner Partei ist die solide Grundlage, mich auch bei der anstehenden Kommunalwahl den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Heinsberg erneut als Bürgermeisterkandidat der CDU zur Wahl zu stellen.

www.cdu-heinsberg.de

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Meine Ziele für Heinsberg

Die Stadt Heinsberg ist eine liebenswerte Wohn-, Arbeits- und Einkaufsstadt mit selbstbewussten und bodenständigen Einwohnerinnen und Einwohnern. Wir sind Mittelzentrum in der Region mit großer Anziehungskraft für die Menschen, die hier leben, aber auch für die hier ansässigen Geschäfte und Unternehmen. Das verdanken wir einer gesunden Infrastruktur, die es auszubauen gilt. Aktuelles Thema ist der flächendeckende Ausbau des Glasfasernetzes in Heinsberg. Moderne Kommunikationstechnik ist für uns alle, vom Kindes- bis zum Seniorenalter, unverzichtbar.

Der Ausbau des Straßennetzes insbesondere mit dem Lückenschluss der B221 als Ortsumgehung von Unterbruch und die Schaffung attraktiver Rahmenbedingungen für die Ansiedlung neuer, aber auch für gesundes Wachstum ansässiger Geschäfte und Firmen ist Kernaufgabe meiner Arbeit. Dabei geht es besonders auch um die Sicherung bestehender und Schaffung neuer Arbeitsplätze.

Ich setze mich ein für funktionierende Kindergärten, Schulen, Spielplätze, Kultur-, Sport- und Freizeitanlagen mit Ausbildungs- und Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche bis zu den älteren Mitmenschen.

Die Unterstützung des Vereinslebens ist für mich nicht nur selbstverständliche Aufgabe des Bürgermeisters, sondern auch Herzensangelegenheit. Wer mich kennt, weiß, wie sehr ich unser aktives Vereinsleben in Heinsberg schätze und wie gerne ich mit prall gefülltem Terminkalender die unterschiedlichsten Veranstaltungen besuche.

Als aufmerksamer Zuhörer bin ich kompetenter Ansprechpartner für alle Anliegen unserer Vereine und aller Menschen, die in Heinsberg leben, aber auch der Heinsberger Unternehmen.

Attraktive Lebensbedingungen für alle Altersgruppen mit einer guten ortsnahen Versorgungslage im Einzelhandel bis hin zur ärztlichen Versorgung gehören zu meinem Arbeitsprogramm. So stellt Heinsberg sich dem demographischen Wandel. Auf die Bedürfnisse aller Altersgruppen, aber auch auf hilfsbedürftige Menschen abgestimmte Projekte, wie z. B. Wohnen plus auf dem Areal hinter dem AWO Zentrum an der Siemensstraße, sind in Angriff genommen. Wohngebiete für junge Familien in den unterschiedlichen Orten unserer Stadt stehen auch auf der Handlungsliste.

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Mein persönliches Motto

Engagierter Einsatz für Heinsberg lohnt sich. Ich bin immer ansprechbar und jedes berechtigte Anliegen meiner Mitbürgerinnen und Mitbürger ist mir wichtig. Es liegt mir einfach im Blut, offen auf meine Mitmenschen zuzugehen und mit Ihnen gemeinsam Heinsbergs Zukunft zu gestalten.

Sprechen oder rufen 02452/14124 Sie mich an. Ich bin für Sie da.

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Meine großen und kleinen Kinder

Familie & Freizeit

Meine knapp bemessene Freizeit widme ich meiner Frau und den Kindern, pflege Freundschaften und kümmere mich insbesondere auch um meine 90-jährigen Eltern.

Gerne unternehme ich Ausflüge in die nähere Umgebung und freue mich das ganze Jahr über auf den Campingurlaub. Dann habe ich auch etwas mehr Zeit für meine Hobbys. Ich koche gerne für die Familie oder mit Freunden. Bei Fahrradtouren - gelegentlich auch mit dem Rennrad – gewinne ich Abstand vom Alltag und schöpfe neue Kraft für mein Amt.

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News

14.05.2014

Heute besuchte die Europaabgeordnete Sabine Verheyen das Begas-Haus in Heinsberg. Sie war sichtlich beeindruckt von der Konzeption und der gelungenen Gestaltung unseres neuen Museums. Mit dabei war auch unser Bundestagsabgeordneter Wilfried Oellers. 

23.03.2014


Pressemitteilung des Bundestagsabgeordneten Wilfried Oellers zum Antrittsbesuch im Heinsberger Rathaus:

"MdB Wilfried Oellers stattet Bürgermeister Wolfgang Dieder Antrittsbesuch ab

 

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Wilfried Oellers startete bei dem Heinsberger Bürgermeister, Wolfgang Dieder (CDU), die Antrittsbesuche in den Kommunen des Kreises. Der Bundestagsneuling Oellers möchte nun auch den Landrat und alle Bürgermeister offiziell treffen und seine Unterstützung bei kommunalen Angelegenheiten, die von der Bundesseite aus begleitet werden können bzw. zu begleiten sind, anbieten. „Die Zusammenarbeit hängt eher vom persönlichen Draht zueinander, als von der Parteizugehörigkeit ab“, so der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete. Bei Dieder und Oellers trifft beides zu: Sie kennen sich aus dem Heinsberger Rat – Dieder als Bürgermeister, Oellers als langjähriges CDU-Ratsmitglied aus Horst.

 

„Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik sind sehr oft miteinander verwoben“, zeigt Oellers auf. Ob Verkehrsprojekte, Denkmalschutz oder die Sozial- und Arbeitsmarktpolitik. „Eine enge und gute Zusammenarbeit zwischen der kommunalen Ebene und dem Bundestagsabgeordneten ist von besonderer Bedeutung, wenn man die Interessen, Sorgen und Nöte der Kommunen sowie die Interessen des Kreises auf Bundesebene vertreten und umsetzen will", so Oellers.

 

„Wir konnten viele kommunale Themen besprechen. Ich freue mich über diese Initiative unseres neuen Bundestagsabgeordneten. Er hält Wort und kümmert sich sehr um die Belange der Städte und Gemeinden in unserem Kreis“, so Wolfgang Dieder.

 

Ein Thema, dass für die Kommunen von besonderer Wichtigkeit ist, sind die Kommunalfinanzen. „Ich werde die berechtigten Interessen der Kommunen und des ländlichen Raumes in Berlin wo immer es geht und erforderlich ist sehr deutlich darstellen und zur Sprache bringen", erklärte MdB Oellers, der auch Mitglied der Arbeitsgruppe Kommunales seiner Fraktion ist."

19.03.2014

Heute war die Infoveranstaltung der Deutschen Glasfaser (DGF) für Bürgermeister, Ortsvorsteher und Bürgerinitiativen im Kreis Heinsberg.

Herr Westenberg erläuterte die Ursachen für die Verzögerung im Ausbau der Gebiete, die bereits die 40 %-Hürde genommen haben, bat um Verständnis und entschuldigte sich dafür. Aufgrund aufgetretener Probleme sei eine Umstrukturierung der Projekte und ein Austausch von Generalunternehmen erfolgt. Er kündigte den Ausbau wie folgt an:

In Kempen und Hochbrück soll die Firma van Gelder in der 15. KW beginnen.In Unterbruch erfolge bis zur 18. KW die Fertigstellung durch die Firma Mühlbauer. In Porselen werde die Firma TKU Tiefbau Kabelbau Umwelttechnik GmbH den Ausbau von der 12. bis zur 23. KW durchführen. In den Ausbaugebieten Aphoven-Laffeld-Scheifendahl sowie Kirchhoven und Lieck beginne die Firma TKU ab der 16. KW.

In den Ausbaugebieten der Phase 3 b haben Karken 45 %, Waldenrath-Straeten-Pütt 50 %, Uetterath 58 %, Horst 49 %, Randerath 38 % und Dremmen-Herb 34 % erreicht. Da damit diese Ausbauphase insgesamt im Durchschnitt 44,4 % erreicht hat, wird Herr Westenberg sich bei seinem Investor dafür einsetzen, dass neben den Bereichen, die die 40 %-Hürde genommen haben, auch Dremmen-Herb und Randerath mit in den Ausbau genommen werden. Er zeigte sich zuversichtlich, dass die Ausbaugebiete der Phase 3 b noch in diesem Jahr komplett fertiggestellt werden. Für die Bereiche außerhalb der Ausbaugebiete sucht die DGF während der Ausbauplanung nach Lösungen. 

Die DGF kündigte weiter an, künftig für Beanstandungen und Fragen während der Ausbauphase eine Hotline und ein Internetportal einzurichten. 

Es soll auch eine Phase 4 mit weiteren, bisher noch nicht bekanntgegebenen, Orten geben, die aber frühestens im Herbst gestartet wird, da nunmehr vorrangig der Ausbau der Projektphasen 1 - 3 b betrieben werden soll.

Auch für die Gewerbegebiete im Kreis Heinsberg wird es ab Herbst Angebote geben.

Des Weiteren werden zurzeit Gespräche mit zusätzlichen Service-Providern geführt. 

16.03.2014

Das Heinsberger Industriefest lockte heute wieder wahre Besuchermassen an und bei der 3. Heinsberger E-Rallye gingen fast 40 Elektroautos an den Start.

15.03.2014

Das Begas-Haus, Museum für Kunst und Regionalgeschichte Heinsberg, öffnete heute zum ersten Mal seine Pforte. 

Ein Besuch in diesem Schmuckstück lohnt sich für alle.  www.begas-haus.de  

Ein weiteres Highlight ist das Museumscafé Samocca, das von der Lebenshilfe Heinsberg betrieben wird und mit leckeren Spezialitäten in stilvoller Atmosphäre lockt. 

07.03.2014

Bei der heutigen Kreisvertreterversammlung der CDU wurde Landrat Stephan Pusch mit überwältigender Mehrheit erneut zum Landratskandidaten der CDU gewählt

06.03.2014

Wie die Heinsberger Zeitung heute berichtet, wehrt sich auch der Kreis Heinsberg gegen eine untragbare Zielfestsetzung im Entwurf des neuen Landesentwicklungsplanes. Danach plant die Rot-Grüne Landesregierung unter anderem, dass es für Orte mit weniger als 2000 Einwohnern künftig keine neuen Baugebiete mehr geben soll. Das ist für die meisten unserer Ortsteile eine drohende Katastrophe. Gegen dieses Diktat der Rot-Grünen Landespolitik müssen wir uns alle wehren.

28.02.2014

Die Webseite www.wolfgang-dieder.de geht online

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